Kategorie: Advertorial

Musik aus dem Libratone während meiner Arbeit am neuen Projekt

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Mein nächstes Semesterprojekt wird ein Magazin über Introversion und Hochsensibilität. Zwei Themen, die meistens Hand in Hand gehen, mich betreffen und mich deshalb seit Ewigkeiten fesseln. Ein Magazin über und für die leisen und zurückhaltenden Menschen mit großen Talenten. Dafür legte ich mir diese Woche einige Magazine und Bücher zum Analysieren zu, holte bereits vorhandene Printmedien aus dem Regal und zog ich mich diese Woche zum Recherchieren etwas zurück. Wenn ich Inspiration brauche blättere ich oftmals stundenlang durch Bücher, überfliege Texte, sauge Bilder und Infos auf, schaue nach was es bereits auf dem Markt gibt…bis mein Kopf voll ist. Am liebsten in meinem Zimmer, das währenddessen aussieht als wäre eine Bombe eingeschlagen, weil ich alles überall aufschlage und ausbreite. Gemütlich muss es auch sein. Mit Tee und angenehmer Musik im Hintergrund. Meine liebsten Spotify-Playlisten zum Arbeiten habe ich hier aufgeschrieben, zum Recherchieren und Lesen höre ich jedoch am liebsten Akustik, weil es mir sonst schwer fällt Wörter aufzunehmen. Diese Woche gab es also wieder vermehrt meine Lieblingsradiosender FIP und Radio Swiss Jazz.

Seit neuestem aus dem wunderbar portablen Libratone Zipp Mini, aus dem Musik in einer bemerkenswert schönen Klangqualität in alle Richtungen kommt und mit dessen Funktionen es richtig Spaß macht Musik zu erleben.
Diese Woche ruft der Einrichtungsblog Roombeez in Kooperation mit Libratone auf die schlichte Musikbox in unserem Interieur zu zeigen, wofür sie mir vor einiger Zeit zugeschickt wurde. Aber nach ausgiebigem (täglichen!) Testen, nenne ich mich stolze Besitzerin des kleinen praktischen Klangwunders aus Dänemark und empfehle die Box ehrlich wärmstens weiter. Eine kleine Box mit eingebautem Akku, die sich anhört wie eine Surround-Anlage! Wie die anderen Blogger den Libratone Zipp Mini verwenden, seht ihr in diesem Eintrag.

Eine Musikbox fiel bei mir bisher unter die Kategorie „Dinge, für die ich nie so viel Geld freiwillig Ausgeben würde“, weshalb ich letztendlich doch sehr froh bin über diese Blogaktion. Ich finde Produktzusendungen immer am spannendsten und nur dann erwähnenswert, wenn die Produkte es doch schaffen mich umzustimmen und mir klarmachen, dass es essentiell ist, sie zu verwenden. Eine gute Musikanlage macht so viel aus, verbessert das Lebensgefühl, in meinem Fall die Arbeit immens und ist daher eine Investition ganz klar wert.

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7 Ideen, wie ihr Suppen aufwerten und davon satt werden könnt

Fertiggerichte fallen definitiv unter die Kategorie „Lebensretter“, wenn es stressiger wird und die Zeit es nicht zulässt gesundes Essen in der Küche zu kochen.

Was esse ich an langen Arbeitstagen? Ein No-Go bei Fertiggerichten?

Bis vor wenigen Wochen verbrachte ich pausenlos meine Zeit in der Uni. Ich kam nicht drumherum und kniete mich ins Studium. Am Anfang kochte ich mir noch fleissig mein Mittagessen und brachte es mit um das ungesunde Mensaessen zu umgehen, aber je länger die Tage wurden, desto weniger Kraft hatte ich um mir etwas für den Tag mitzunehmen. Ich fing an mir Lebensmittel im Supermarkt und Bioladen zu kaufen, die man auch ohne Kochen essen konnte (Gurke, Avocado, Räucherlachs, Brot…), aber da bei mir eine Mahlzeit am Tag warm sein muss, endete es nachts oftmals mit Pizza, die ich mir ins Atelier bestellte. Bauchweh und schlechte Haut vorprogrammiert. Ich bin mit meiner Fructose- und Lactoseintoleranz ein sehr schwieriger Esser und ein großes No-Go bei Fertiggerichten im Supermarkt sind meistens einfach die viel zu langen Zutatenlisten mit Inhaltsstoffen, deren Namen ich nicht blind im Schlaf aufsagen kann.

Fertigsuppen in gesund?

Eine Option, die ich nun gefunden habe sind Bio-Fertigsuppen, nur mit natürlichen Zutaten und wie selbstgemacht. Zwar auch nicht ganz optimal bei Fructoseintoleranz, weil Zucker und Zwiebeln enthalten sind, aber ich habe gemerkt, dass ich die kleinen Mengen noch vertrage und so eine warme Mahlzeit zwischen Arbeit und Stress hellt die Stimmung doch immens auf.

Suppen sind an sich schnell gemacht, aber es gibt nunmal auch Tage an denen keine Zeit und Lust zum Mixen und Abspülen da sind. Deshalb ein klarer Tipp von mir, weil sie meinen Geschmackstest bestanden haben und in vielen Supermärkten zu finden sind: Die Suppen von Little Lunch. 1-2 min in der Mikrowelle, etwas aufgewertet und fertig ist die leckere Mahlzeit. Und weil ich im Suppenfieber bin und in letzter Zeit sehr viel ausprobiert habe, gibt es heute eine kleine Zusammenfassung.

Wie ihr Suppen, vor allem für unterwegs, noch bunter und sättigender machen könnt:

Mit zusätzlichen Gewürzen verfeinern – Fertiggerichte sind immer schon salzig genug, also Finger weg vom Salz. Um noch etwas mehr Vielfalt in den Geschmack zu bringen eignen sich frisch gemahlener Pfeffer (mein Favorit: bunter Pfeffer), Muskat, Chiliflocken, Sesam und Kümmel.

Frisches Gemüse um Knack reinzubringen – Babyblattspinat, Salatherzen und Rucola kann man ungekocht in die warme Suppe legen für zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe.

Zusätzliches Gemüse blanchieren – Um noch mehr Biss zu bekommen kann man Chinakohl, Rotkohl, Rote Beete oder Zucchini blanchieren, mitnehmen und in die Suppe geben.

Kohlenhydrate um länger satt zu bleiben – Suppen halten leider nicht lange satt, wenn man keine Kohlenhydrate dazu isst. Ich nehme mir deshalb immer Buchweizenbrot (ohne Hefe und Zucker, aus dem Bioladen oder Reformhaus) mit oder koche mir schnell eine Portion Bulgur aus Buchweizen, Dinkel, Quinoa, Wildreis oder Parboiled Reis. Geröstete Kichererbsen sind auch noch eine Option. Wichtig ist, dass die Kohlenhydrate für Suppen keine matschige oder klebrige Konsistenz haben. Jasminreis würde sich nach meinem Geschmack beispielsweise nicht so gut eignen.

Deftiges – Mit gebratenen Schinkenstücken oder Baconstreifen macht ihr Suppen noch deftiger. Edler wird es mit Räucherlachs.

Mit frischen Kräutern garnieren – Ich kann Nichts essen was nicht grün ist, weil ich damit Frische und „gesund“ assoziiere. Zu jeder Mahlzeit gehört bei mir also grünes Gemüse. Und wenn keines vorhanden ist oder Gemüse nicht zum Gericht passt, müssen zumindest ganz viele frische Kräuter mitgekocht oder drüber gestreut werden. Das sieht auch optisch gleich viel hochwertiger und leckerer aus. Was immer passt sind Petersilie, Koriander oder Barlach.

Zusätzliche Toppings zum Verschönern – Und wer noch nicht genug hat kann noch Kokoschips, Leinsamen, gepufftes Amaranth oder gepufftes Buchweizen drüber streuen. Auf jeden Fall sehr schöne Hingucker.

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Motivation: Dein Yoga, dein Leben.

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Tara Stiles „Dein Yoga, dein Leben“ via Droemer Knaur
adidas Stellasport BH und Polyjacke via Sportscheck
adidas Originals Curso Leggins via Zalando
Nike Free 4.0 Flyknit via Sarenza

Ich möchte so viel wie möglich erleben, lernen und schaffen. Meine To-Do-Listen sind immer sehr lang und das Abhaken jedes einzelnen Punktes löst in mir unglaubliche Glücksgefühle aus. Mittlerweile habe ich meine Disziplin so weit trainieren können, dass es selbst an grauen Tagen mit der Arbeit vorangeht. Und in all der Arbeit und dem Weiterkommen muss ich mich immer wieder zügeln, kurz inne halten um mich selbst nicht zu verlieren.

Vor 4 Jahren hätte ich beim Gedanken an Yoga und Meditation wohl noch mit der Stirn gerunzelt. Viel zu esoterisch. Aber mittlerweile schwöre ich wirklich darauf, neben dem Workout und dem Laufen, auch mit Ruhe Kraft zu sammeln und die Muskeln zu dehnen um im bunten, anstrengenden Alltag einen klaren Kopf zu bewahren und die Motivation nicht zu verlieren.

Letztens stellte ich euch meine Morgenroutine, um mit Energie in den Tag zu starten, vor. Ein weiterer Tipp für Stressbewältigung ist Tara Stiles‘ Buch „Dein Yoga, dein Leben“, das ich jedem Anfänger nur zu gern ans Herz legen möchte. Für alle, die sich selbst nicht mehr spüren, ihre Energie und Leichtigkeit wieder finden müssen, und dabei aber nicht zu streng mit sich sein wollen.

Mehr Ausgeglichenheit und Lebenslust

Ich habe mich lange nicht an Yoga getraut, weil ich Angst hatte etwas falsch zu machen und niemanden in meiner Nähe hatte, der meine Haltung korrigiert. Aber jetzt weiß ich, dass es nicht perfekt aussehen muss. Es muss sich nur gut anfühlen und mit dieser Sichtweise motiviert Tara einem durch das ganze Buch zu mehr Ausgeglichenheit und Lebenslust.

Ein Ratgeberbuch ohne feste Regel

Da wir alle individuell sind, hilft die New Yorker Yogalehrerin wie eine gute Freundin, eigene Regeln für sich zu finden, anstatt einem welche aufzudrängen. Und das finde ich sehr gut! Trotzdem gibt es natürlich einige Vorschläge, die man befolgen, erweitern oder als Anstoß sehen kann: Yoga-Übungsfolgen z.B. um morgens wacher zu werden oder um Heisshunger-Attacken in Griff zu bekommen, mehrere Ansätze wie man in den Meditationszustand gelangt, superschnelle Rezepte mit Fotos von Andrew Scrivani, die bei jedem Kochmuffel das Interesse für Clean Eating wecken.

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