Kategorie: Motivation

Tipps: Wie motiviere ich mich zum Sport?

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Ein anderes Mindset verinnerlichen

Die größte Sportmotivation ist für mich ein anderes Mindset. Den Fitnesstrend kann ich nach wie vor als einer meiner liebsten Trends bejahen. Was mir jedoch nicht gefällt, sind die vielen halbnackten Selfies mit straffen Bäuchen, muskulösen Beinen und Knackärschen, weil sie für viele ein weit entferntes Ziel zeigen. Bis man zu solchen Körpern kommt vergehen viele, viele Stunden voller Konzentration, Disziplin und Schweiß. Die drei Punkte an denen das Vorhaben, regelmäßig Sport zu treiben, sehr schnell scheitert. Auch ich hatte zwischendurch ein Sporttief, aus dem ich nur mit einem anderen Mindset herauskam. Und mit dieser anderen Denkweise freue ich mich nun täglich auf meine Portion Sport: Ich treibe keinen Sport um einen schöneren Körper zu bekommen. Nicht um schneller und weiter laufen zu können, höher zu springen, schwerere Gewichten stemmen zu können oder dehnbarer zu werden. Nicht für einen runderen Po, muskulösen Rücken oder stärkere Arme etc.

Ich treibe Sport um ein paar Minuten alleine zu sein, etwas für mich zu tun, um mich wieder überall zu spüren und vom Alltagsstress herunterzukommen.

Und alles andere kommt dann tatsächlich wie von selbst.

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Schöne Klamotten und Ausrüstung extra für den Sport

Ich glaube nicht daran, dass es keine Ausreden gibt und man in Allem Sport treiben kann. Zumindest nicht am Anfang, wenn man den Sport noch nicht durch alle Körperzellen liebt und lebt.
Eines lässt sich auf alle Lebenssituationen übertragen:

Auf schöne, nützliche Sachen freut man sich viel mehr.

Ein richtiges Sportoberteil, das auch nur zum Sport getragen wird und nicht zum Entspannen oder Schlafen daheim, suggeriert mir schon beim bloßen Anziehen mich bereit für eine Runde Bewegung zu machen. Und wenn ich mich schon am Vorabend darauf freue, die schönen Klamotten endlich wieder anzuziehen, ist die halbe Sportmotivation bereits da. Über die Jahre bin ich von quietschbunt wieder bei komplett schwarz gelandet, weil ich so die wenigen Klamotten, die ich besitze, einfacher miteinander kombinieren kann. Mein aktuelles Lieblingsoutfit ist ein Mix aus Teilen von Adidas und Nike. Für den Weg zum Sport und zum Einkuscheln nach dem Workout trage ich im Moment die Adidas Z.N.E Kapuzenjacke, die ich von ABOUT YOU bekam. Und über was ich mich neuerdings sehr freue, ist meine eigene, grüne Yogamatte von Yogistar. Wer also gerade dabei ist sich Kleidung für die neue Saison zu bestellen, sollte unbedingt in den Shops auch in die Sportabteilung schauen. Spart Versand(kosten) und Kartons, wenn man alles bei einer Adresse bekommt.

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Das passende Fitnessstudio

Seit einem Jahr bin ich nun im Fitnessstudio und besuche es immer noch gerne und regelmäßig. Das liegt daran, dass ich nicht einfach nur das günstigste genommen habe, sondern wirklich recherchiert und mir die Studios angeschaut habe. Mein Studio liegt genau auf meinem täglichen Weg zur Uni. Ich muss demnach nicht extra irgendwo hinfahren und kann entweder den Tag mit Sport und Sauna starten oder mich zum Feierabend mit Sport belohnen.

Einige Fragen, die ich mir bei der Wahl des richtigen Fitnessstudios stellte:
Wie lange brauche ich von daheim oder meinem Arbeitsplatz zum Studio?
Wie ist die Atmosphäre hier? Ist es ein Ort an dem ich gerne und auch lange verweilen kann?
Sind die TrainerInnen kompetent, attraktiv und motivierend?
Welche Kurse werden zu welchen Uhrzeiten angeboten?

Kann ich mich mit dem Klientel im Studio identifizieren?

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Sport-App & Sportkopfhörer

Seit einiger Zeit verwende ich adidas Train & Run. Ich nutze die App um etwas Struktur (Laufdauer und Laufgeschwindigkeit tracken) in mein Lauftraining zu bekommen und um außerhalb der Kurszeiten in meinem Fitnessstudio Workouts zu machen. Dafür gibt es einfache Videoanleitungen. Wer mag kann sich darüber auch Trainingspläne erstellen lassen, dabei sogar die Sporttage selbst bestimmen und mit der Zeit eine eigene Sportroutine entwickeln.
Ich habe auch lange nach leichten Kopfhörern gesucht, die viel Bewegung und auch Schweiß mitmachen können. Seit einem Jahr begleiten mich nun die Urbanears REIMERS InEar Kopfhörer, die mit ihrem Gummi perfekt in meine kleinen Ohren passen ohne zu drücken und mit Clips das Kabel an meine Klamotten befestigen, sodass die Kopfhörer nicht mal bei großen wilden Bewegungen nerven oder rausfallen können.

Julia Sang Nguyen_Sportmotivation-7 Urbanears Reimers Adidas Train & Run App
Julia Sang Nguyen Urbaner Reimers Adidas Z.N.E

Nicht so streng mit sich selbst umgehen

Und dann gibt es immer noch Tage an denen nichts hilft. Auch ich lasse hin und wieder die Yogastunde oder das Lauftraining ausfallen und fahre nach der Uni direkt in mein Bett. Das ist vollkommen okay, weil Sport nicht mein Beruf ist. Hier kann ich nur an den ersten Punkt erinnern. Es braucht ein Weilchen um das Mindset zum Sport zu ändern, aber wer es schafft hat auf lange Sicht deutlich weniger Widerstand im Alltag, wenn es darum geht sich ausgiebig zu bewegen.

 

In liebevoller Zusammenarbeit mit ABOUT YOU. Vielen Dank!

Dem Schmuddelwetter mit Kokosnüssen entkommen

Hin und wieder lasse ich alles stehen und liegen um zu einem Thema alles im Haushalt zusammenzusuchen. Ein Tick. Eine kleine Inventur. Ein analoges Pinterestboard. Das Thema kann z.B. eine bestimmte Farbe sein, eine bestimmte Duft- oder Geschmacksrichtung, gleiches Oberflächenmaterial oder eine Stimmung. Ich breite die Dinge dann vor mir aus, betrachte sie, halte sie fest und räume sie dann wieder auf. Dieses Mal ging es um die Kokosnuss, weil mir auffiel, dass sich in letzter Zeit einiges angesammelt hat. Wie den Fitnesstrend heiße ich den Kokosnusstrend sehr willkommen, denn solche Trends bereichern den Alltag und die Gesundheit.

Gestern legte ich einen Wellnesstag ein, nachdem ich mich den Tag zuvor bis spät abends im Fitnessstudio ausgepowert habe. In Hamburg herrscht typisches Schmuddelwetter, deshalb kamen die Kokosnussprodukte wie gerufen um gute Laune und warme Gedanken hervorzurufen.

Diese schönen Alltagsfavoriten und Produkte mit Kokosnüssen waren gestern dabei:

  1. Alnatura Kokosnussriegel Gar nicht so einfach oder eigentlich so gut wie unmöglich mit einer Fructose und Lactoseintoleranz vorgefertigte Süßigkeiten und Snacks zu kaufen. Den Kokosnussriegel gönne ich mir hin und wieder oder habe ihn unterwegs in meiner Tasche. Die Stücke sind hauptsächlich mit Reissirup gesüßt und die minimale Menge Rohrzucker vertrage ich gut. Ich esse die Packung aber auch nie ganz am Stück.

  2. Kokochips sind ein weiterer Snack, den ich beim Arbeiten oder Filmabend gerne neben mir habe. In eingeweichtem Müsli auch sehr lecker.

  3. Kokos-Après-Soleil-Spray war in meiner letzten My Little Box und sprühe ich mir nicht nur nach dem Sonnenbad auf die Haut. Es ist Naturkosmetik und riecht so angenehm, dass die Erfrischung die graue Gedanken sofort vertreibt.

  4. Kokosöl habe ich bisher nur zum Kochen und zum Ölziehen verwendet. Zusammen mit Zucker ist es nun auch mein Lieblingspeeling für Hände und Beine.

  5. Wiener Bio-Salzseife mit Kokosöl und Salbei verwende ich momentan für Körper und Haare. Nach dem Duschen riecht das ganze Bad nach Salbei und Salz und mit dieser Allround-Seife steht bei mir auch weniger Plastik im Badezimmer. Mittlerweile sind es eigentlich nur noch die Produkte von meiner My Little Box, die in Plastik sind. Die packe ich jedoch auch nur für besondere Anlässe aus oder nehme sie im Handgepäck mit auf Reisen.

  6. Assam Tee Vor meiner Abreise kaufte ich mir noch im weltbesten Teeladen einen Schwarztee aus Indien, die genaue Bezeichnung von meiner Sorte ist „Assam Jamguri SFTGFOP1 Golden Mist“. Das ist genau das richtige bei Hamburger Wetter. Aufweckend, rund und samtig im Abgang.

  7. Bullet Journal Jasmin von Tea & Twigs fixte mich mit diesem Video an. Ich besorgte mir also ein Notizbuch mit Dots und setzte mein persönliches Journal an. Mein Bullet Journal ist definitiv minimalistisch und ohne jegliche dekorative Zeichnungen oder Typografie-Kunstwerken. Trotzdem ist es eine supertolle Achtsamkeitsübung und Lösung für mich.

  8. Zeitung Lesen Um den Augen etwas Ruhe zu gönnen und auch mit dem Kopf in der „realen Welt“ anzukommen, ohne Aktuelles zu verpassen, ist Zeitunglesen ideal

My Little Box „Coconut“:

Und weil ich so begeistert von meiner letzten My Little Box war und das Thema Kokosnuss gerade passt, kommt heute auch ein Foto vom Inhalt. Als jemand, der auch bei Geschenken immer auf ein Thema achtet, konnte ich bei dieser Box einfach nicht widerstehen. Hochwertige Naturkosmetik, nicht jeden Monat eine weitere Mascara, sondern auch nützliche Lifestyleprodukte (z.B. wasserfeste Kostmetiktäschchen und Reisepassumschläge, Schmuck, Haarbürsten, Basic-Tanktops, Kissenbezüge, Pflanzensamen…), Tipps, ein kurzweiliges aber informatives Magazin…und alles in einem passenden Design. Jeder Monat unter einem anderen Thema. Solltet ihr euch oder euren Freunden ein Box-Abo gönnen, würde ich mir von allen Trillionen Angeboten, die es auf dem Markt gibt entweder eine Foodbox oder die My Little Box anschauen. Es ist nachhaltiger und kein rausgeschmissenes Geld, wenn man Produkte auch wirklich aufbrauchen kann und nicht doppelt und dreifach daheim hat.
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Der Inhalt: Eine wasserfeste Reisepass-Hülle für den Urlaub, Kokos-Après-Soleil-Spray von My Little Beauty, ein Nagelpflegestift von Weleda (nicht auf dem Bild, weil ich es schon aufgebraucht habe. Ganz klare Empfehlung!!!), Modeschmuck, das Beach-Hair-Spray von Bumble & Bumble bekomme ich immer bei meinem Lieblingsfrisör ins Haar und deshalb verbinde ich damit immer etwas Luxus, ein Handgel von Merci Handy für unterwegs, eine Inspiration-Card von der Künstlerin Kanako und das Magazin mit Tutorials und Ideen für mehr Kokosnuss Inspiration und den Sommer.

Meine Summer Bucket List und wie man die Zeit verlangsamen kann

Gestern entdeckte ich bei meinem Sonntagsspaziergang einen verwunschenen Rosengarten. Wild und natürlich, mit vielen Sitzmöglichkeiten unter riesigen Rosensträuchern und einem frischen, fruchtigen Duft in der Luft, besser als jedes Parfüm. Kein Mensch weit und breit. Ein Kontrastprogramm zu den letzten Tagen, an denen ich mir auf vollen Festen und Open-Airs die Seele aus dem Leib tanzte, kühle Drinks unterm Sommerhimmel schlürfte und nachts jackenlos nach Hause lief ohne zu frieren. Der Rosengarten war ein Ort an dem ich wieder Energie auftanken konnte. Ich hatte Zeit zum Reflektieren und genügend Ruhe um meine Wünsche zu hören. So lange wartete ich auf den Sommer, deshalb kann ich nicht zulassen, dass er an mir vorbeizieht.

Die Zeit kann ich nicht anhalten, aber ich kann sie verlangsamen.

Ich kann den Sommer beinahe ins Unendliche ausdehnen indem ich bewusst und intensiv lebe. Jeden einzelnen Moment und Tag. Viel erleben, viel bewegen, viel aufnehmen. Ganz bewusst Reize aufnehmen: Sehen, schmecken, riechen, hören, fühlen.

Im Rosengarten schrieb ich mir meine Summer Bucket List für den Sommer zusammen. Kein „Das könnte ich noch tun“, sondern zehn „Das werde ich noch tun“:

  1. Schreie laut aufs Meer, in den Wald oder aufs Feld
  2. Lerne jemand Neues kennen
  3. Tanze an einem lauen Sommerabend bis zum Morgengrauen
  4. Wohne in einer anderen Stadt.
  5. Besuche eine Vernissage und setze dich ganz lange mit den Werken auseinander
  6. Laufe Barfuß nach Hause.
  7. Besuche einen Freund/ eine Freundin, den/die du schon lange nicht mehr gesehen hast
  8. Esse mit deinen Lieblingsmenschen unter freiem Himmel
  9. Baue ein Zelt auf und verbringe die Nacht im Freien
  10. Ziehe dein schönstes Kleid an und gehe mit dem Lieblingsjungen aus

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