Dezember – Moodboard

Zur Ruhe kommen

Auch wenn es bereits im September Lebkuchen und Spekulatius im Supermarkt gab: Die richtige Weihnachtszeit kommt immer ganz plötzlich. Jeder wuselt wieder rum, versucht beinahe panisch noch alle To-Do-Listenpunkte für dieses Jahr abzuhaken und nebenbei das Weihnachtsfest vorzubereiten. Auch ich. Trotzdem zwinge ich mich dazu, mal zur Ruhe zu kommen und den Moment zu genießen. Die Vorweihnachtszeit ist schon fast schöner, als die kurzen Weihnachtstage, wenn man sich Zeit nimmt. Etwas Deko, Weihnachtsjazz, eine hübsche (1) Duftkerze, Duftöl und einen Weihnachtsfilm oder ein Buch über Achtsamkeit zum Feierabend, bitte.

Oversized zum Dinner

Die Fressorgien finden wieder vermehrt statt. Ganz wichtig dabei: Niemals zu enge Klamotten tragen, weil das sehr schnell ungemütlich werden kann. Ich bin gerade selbst noch auf der Suche nach ein paar oversized Teilen. Dieser (2) lange Kuschelpulli ist wirklich schick und sieht überhaupt nicht schlapprig aus.

Neue Kalender

Neues Jahr, neues Glück. Damit das nächste Jahr auch ordentlich startet, sollte der neue Kalender schon griffbereit sein. Der zeitlose (3) Wandkalender von Enzo Mari für Danese Milano wäre eine gute und stylishe Investition für alle kommenden Jahre. Und worauf ich mich auch jedes Jahr freue, ist der erste Eintrag in einen neuen Terminplaner. Ein optisch ansprechender Planer bleibt auch ein treuer Begleiter durchs Jahr und verendet nicht nach nur wenigen Monaten als Staubfänger. Ich bin ganz verliebt in die (6) Terminplaner, der kalifornischen Designerin Julia Kostreva.

Dinnerparties

Darauf freue ich mich am Meisten. Mit Freunden und der Familie gemeinsam am Esstisch sitzen und so viel essen bis jeder wunschlos glücklich ist. Es muss nicht gleich neues Geschirr sein, auch kleine Details werten den Weihnachtstisch immens auf. Servietten und besonderes (4) Servierbesteck veredeln jedes Dinner.

Sich schick machen

Das Ganze Jahr über hatte ich kaum die Gelegenheit um mich richtig schick zu machen. Das muss ich jetzt nachholen. Ich halte nichts von Weihnachtsfesten in skurrilen Weihnachtspullis. Gemütlich und warm sind sie, keine Frage, aber für mich gehören sie allerhöchstens nur in die Vorweihnachtszeit. Es gibt auch festliche Klamotten, die bequem sind. Oder man hübscht das Outfit mit eleganten Details wie diese nicht all zu hohen (5) spitzen Pumps von Steve Madden auf.

DIY Geschenke

Dieses Jahr möchte ich vermehrt DIY Geschenke verteilen. Kleine Gutscheine um Irgendetwas gemeinsam zu unternehmen, Kekse, Pralinen, Motivationssprüche, Fotografien. Vielleicht in einer (7) Dose verpackt.

Heiße Getränke

Es ist Zeit für Tee, Punsch, Glühwein, Kakao, Matcha Latte…Am besten selbstgemacht und in einer (8) riesigen Tasse. Wenn ich nach Hause komme, egal zu welcher Uhrzeit, laufe ich zuerst in die Küche und koche mir warmes Wasser. Das ist mein Winter-Ritual. Dieses Jahr habe ich mir noch vorgenommen auf so viele Weihnachtsmärkte wie möglich zu gehen und überall Glühwein zu probieren. Es sind Zuckerbomben, aber sich in der Kälte bei Lichterketten mit einer heißen Tasse aufzuwärmen bringt jeden in Weihnachtsstimmung.

Backen

Dezember ist der einzige Monat in dem ich im Backfieber bin. Ich koche normalerweise lieber weil ich mit Mehl und Schokolade immer eine Sauerei in der Küche habe. Aber Weihnachten ohne Plätzchenduft ist kein Weihnachten. Letztes Jahr entdeckte ich außerdem Pralinen für mich. Das ultimative Weihnachtsgeschenk! Letztens habe ich mir eine (9) Kochschürze geholt, es kann also wieder losgehen.
moodboard_Dezember

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1 Kommentare

  1. Danke für das schöne Moodboard. Ich finde vor allem den ersten Punkt sehr wichtig. Zur Ruhe kommen. Das ist es was man an Weihnachten viel zu wenig macht. Man ist nur am rum hetzten und Geschenke besorgen. Aber man sollte auch einfach mal die Füße hochlegen, ein Märchen schauen, Kekse essen und eine heiße Schoki trinken.

    Liebste Grüße
    Vossi | http://www.modiami.com

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